Listenplatz 1

Anke Deutsch

Vor 15 Jahren bin ich mit meinem Mann und 2 Hunden von Lüneburg nach Bleckede gezogen. Mir gefällt, dass man auch als „Zugezogene“ in Bleckede willkommen ist. 

Ich bin Mitglied in der SPD und im Sozialverband Deutschland und engagiere mich im Vorstand der Landfrauen. Das gemeinsame miteinander gefällt mir sehr.

Ich kandidiere für den Stadtrat, weil mir die Zukunft Bleckedes am Herzen liegt. Durch maßvolle und umweltbewusste Entscheidungen möchte ich dazu beitragen, dass unsere Stadt auch für kommende Generationen lebenswert und liebenswert bleibt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt für mich auf einer nachhaltigen touristischen Entwicklung, die im Einklang mit Natur und Umwelt steht und die Einzigartigkeit unserer Region bewahrt.

Meine Schwerpunkte sind Umwelt, Tourismus und Nachhaltigkeit

Karsten Rogge

Über mich:

Ich bin 60 Jahre alt und lebe seit 1975 in Bleckede. Seinerzeit waren meine Eltern als Kinderdorf Eltern im Albert-Schweitzer Familienwerk tätig. Als verheirateter Vater von zwei Töchtern liegt mir die Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche sehr am Herzen. So habe ich mich im schulischen Bereich meiner Töchter eingebracht und für den Standort des Gymnasiums in Bleckede engagiert.

Seit meiner Ausbildung zum Elektroinstallateur bei der Firma Stamer bin ich bis heute bei der jetzigen Energieversorgung Dahlenburg Bleckede beschäftigt.

Meine Schwerpunkte:

  • Eine weiterhin für alle Generationen lebenswerte, aktive Stadt Bleckede fördern
  • Eine sichere und moderne Infrastruktur, auch für Fußgänger und Radfahrer, im Stadtgebiet und den Ortsteilen ermöglichen
  • Verbesserung des Hochwasserschutzes und Vorsorge mit den Betroffen vor Ort planen und fördern.

 

Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich mich dafür einsetzen möchte, dass die Zukunft unserer Stadt mit Ihren Ortsteilen von und mit, so wie für die Menschen die in ihr Leben gestaltet wird.

Sandra Gödecke 

Ich bin 58 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 22 und 23 Jahren. Geboren wurde ich in Göttingen und lebe seit 30 Jahren in Bleckede.

Von Beruf bin ich examinierte Krankenschwester und habe zuletzt im PKL gearbeitet. Zur Zeit bin ich als ehrenamtliche Betreuerin tätig. Ebenso habe ich mich dem Bleckeder Bürgerverein angeschlossen und fahre dort, neben anderen, seit 5 Jahren den Bürgerbus.

In meiner Freizeit betreibe ich Sport und bin im Abteilungsvorstand tätig. Da ich oft mit meinem Hund auf andere Hundebesitzer treffe, fällt mir immer wieder auf, dass eine sichere Auslauffläche, gerade auch in der Brut- und Setzzeit fehlt. In den letzten 5 Jahren habe ich im Stadtrat für eine Hundeauslauffläche gekämpft und leider keine Mehrheit dafür bekommen-Gerne möchte ich mich weiterhin dafür einsetzen.

Ebenso zeichnet sich ab, dass bezahlbarer Wohnraum z.B. für Singles, Alleinerziehende, junge Familien oder Rentner immer knapper wird. Da muss unbedingt mit sozialem Wohnungsbau gegengesteuert werden.

Da ich selbst zugezogen bin, weiß ich wie wichtig es ist als Neubürger eine Möglichkeit zur

Integration zu haben. Daher müssen wir es schaffen Bewohner der Neubaugebiete in die

Gemeinschaft zu integrieren. Eine wichtige Unterstützung dabei sind Vereine und das Ehrenamt.

Die Jugendlichen brauchen in Bleckede und in den Ortsteilen Möglichkeiten sich zu treffen. Ich hoffe, dass die Jugendfreizeitanlage 2026/2027 endlich entsteht und gut von allen angenommen wird.

Damit dieses gelingen kann, ist es nötig, dass die Benutzer, Anwohner und das Albert Schweitzer Familienwerk gut im Gespräch sind. Gerne möchte ich dabei unterstützen.

Als Mutter von zwei inzwischen jungen Erwachsenen weiß ich aus eigener Erfahrung, dass der öffentliche Personennahverkehr attraktiver werden muss. Es hat sich da inzwischen mit der Moin etwas getan, aber wir müssen weiterhin an dem Thema dranbleiben.

Auch brauchen wir Möglichkeiten sauberes Gewerbe anzusiedeln, um Arbeitsplätze zu schaffen und mehr Steuereinnahmen zu generieren.

Ich finde Bleckede ist mit seiner Infrastruktur sehr lebenswert und ich wohne mit meiner Familie sehr gerne hier. Aber es gibt auch noch einiges, was man unter sozialen Gesichtspunkten besser machen kann. Seit 5 Jahren bin ich Mitglied im Bau-und Stadtentwicklungsausschuss. Die Arbeit macht mir viel Freude, auch wenn ich lernen musste, dass politische Mühlen sehr langsam mahlen. Ich würde mich sehr über ihre Stimme freuen, damit ich weiter für Bleckede und seine Ortsteile aktiv sein darf.

Stefan Schwinkowski

Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder.
Als lebenslanger Bleckeder bin ich hier stark verwurzelt und obwohl ich als Berufssoldat auch mal unterwegs bin, fühle ich mich nach wie vor mit Bleckede stark verbunden und möchte mich deshalb weiterhin stark und parteilos für meine Heimatstadt engagieren.

Die Vereine im Bleckeder Stadtgebiet sind mit einem breiten Angebot gut aufgestellt und verdienen weitere Unterstützung. Als Mitglied in zwei Bleckeder Vereinen ist mir das Bestehen und die Unterstützung dieser sehr wichtig.
Als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr ist es für mich ebenso wichtig, dass die Bleckeder Feuerwehren in Bezug auf die Ausrüstung und Ausstattung der Männer und Frauen unterstützt werden. Hierbei darf die Kinder- und Jugendfeuerwehr nicht vergessen werden, da aus ihnen der Nachwuchs der aktiven Feuerwehren generiert wird.

Als weiteren bedeutsamen Punkt sehe ich die Förderung des Kinder- und Jugendbeirats, der seit November 21 im Stadtrat vertreten ist, der uns hilft, die Belange und Bedürfnisse unserer jungen Mitmenschen zu sehen. Diese ernst zu nehmen und zu stärken haben für mich eine große Bedeutsamkeit.

Ich bin seit 2021 im Stadtrat vertreten und bin Mitglied im Feuerwehrauschuss und im Ausschuss für Soziales, Familie und Kultur.

Anja Hinners

Text folgt

Reinhold Deuchler

Bleckede und seine Ortsteile sind in den vergangenen sechs Jahren zu meiner echten Heimat geworden. Mit meinen 68 Jahren blicke ich auf ein bewegtes und vielseitiges Berufsleben zurück, das mir eines gezeigt hat: Am Ende geht es im Leben immer um die Menschen und ein gutes Miteinander.

Mein Weg führte mich von der Straße als Fernfahrer über die Arbeit mit Menschen als Sozialpädagoge bis hin zur Paragraphenwelt als Jurist. Seit nunmehr zehn Jahren arbeite ich in der öffentlichen Verwaltung und kenne die Abläufe hinter den Kulissen von Behörden genau. Diese Kombination aus praktischer Lebenserfahrung, sozialem Gespür, rechtlichem Know-how und Verwaltungskompetenz möchte ich nun ehrenamtlich in unseren Stadtrat einbringen. 

Als jemand, der sich in verschiedenen Vereinen und Verbänden für soziale und kommunale Themen einbringt liegt mir besonders am Herzen

die Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft: Eine lebendige Gemeinde braucht kurze Wege. Mein Ziel ist es, dass die Menschen in Bleckede und den Ortsteilen nicht nur gerne      wohnen, sondern hier auch gute Arbeits- und Ausbildungsplätze finden. Dafür müssen wir die Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft spürbar verbessern. Ich fordere einen                        regelmäßigen, direkten Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Gewerbe, um Probleme unbürokratisch zu lösen und gemeinsam die Kaufkraft in unserer Region zu stärken. 

  Als ehemaliger Fernfahrer weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig funktionierende Wege und gute Bedingungen für Unternehmen sind. Als Verwaltungsexperte wiederum weiß ich, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, damit sich Betriebe bei uns wohlfühlen.

  die Mobilität, die alle mitnimmt: Wer in den Ortsteilen lebt, darf nicht abgehängt sein. Ich möchte mich für die Schaffung einer verlässlichen Buslinie, die unsere Ortsteile eng und unkompliziert miteinander verbindet, einsetzen.

  ein Mehrgenerationenhaus für Bleckede: Alt und Jung dürfen in unserer Gemeinde nicht nebeneinander leben, sondern müssen sich gegenseitig bereichern. Mit der Errichtung eines  Mehrgenerationenhauses schaffen wir einen lebendigen Ort der Begegnung, des Austausches und der gegenseitigen Unterstützung. 

  Als Sozialpädagoge weiß ich, wie wichtig soziale Netzwerke vor der eigenen Haustür sind. Dieses Projekt wird das Herzstück eines neuen, starken Miteinanders in Bleckede. Als Jurist und Verwaltungsexperte will ich die rechtlichen Spielräume ausloten und Fördergelder aktivieren, um Wohnprojekte zügig und sozial gerecht auf den Weg zu bringen.

  die Beteiligung der Jugend: Eine Gemeinde zeigt ihren Charakter darin, wie sie die nächste Generation einbindet. Ein starker Jugendbeirat nimmt dem Stadtrat Arbeit ab und verhindert  Fehlplanungen. Unsere Jugend von heute ist die Stadt von morgen. 

  ein grünes, lebenswertes Stadtbild: Unsere Natur ist unser größtes Gut. Durch gezielte Neuanpflanzungen von Bäumen und das Anlegen von Blühwiesen möchte ich das Erscheinen unserer Stadt verschönern und aktiv etwas für den Umweltschutz vor unserer Haustür tun. 

 Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft von Bleckede und seinen Ortsteilen anpacken – mit Herz, Verstand und klarer Kante. 

  Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre 3 Stimmen bei der Stadtratswahl am 13. September 2026.

Sabine Wottke

Mein Name ist Sabine Wottke, ich bin 61 Jahre alt.

Ich arbeite im Homeoffice als Interviewerin für die Markt- und Meinungsforschung

Nachdem ich 30 Jahre in Mecklenburg-Vorpommern gelebt habe, bin ich 2024 aus familiären Gründen in meine Heimat Bleckede zurückgekehrt.

Ich setze mich für eine feministische Kommunalpolitik ein. 

Das bedeutet nicht nur die Förderung von Frauen, sondern bezieht sich auf alle in der Kommunalpolitik unterrepräsentierten Gruppen wie z. B Menschen mit Behinderung, Nichtakademiker/innen, Menschen mit geringem Einkommen oder mit Fluchterfahrung.

Patriarchale Strukturen sollten meiner Meinung nach abgebaut und Bürger*innen viel mehr eingebunden werden. So können Beiräte geschaffen werden, um von der Expertise und den Erfahrungen der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in der Kommune zu profitieren. 

Ich kandidiere für den Stadtrat, 

weil ich mich für eine feministische Kommunalpolitik einsetzen möchte. 

Bürger*innen sollten mehr in die politische Entscheidungsfindung einbezogen werden. 

Gregor Hofmann

Text folgt

Uwe Hinners

Uwe Hinners

Text folgt